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Schafkopfrennen

am 29.12.2018

21. Schloßberglauf - 20 Jahre und keine Ende in Sicht...

Veröffentlicht am 27.07.2018

Bernd Dornberger, ohne ihn läuft nichts beim Schloßberglauf...Bernd Dornberger, ohne ihn läuft nichts beim Schloßberglauf...Ein ganzes Dorf steht Kopf, wenn es im Juli heißt: Schlossberglauf in Altenschönbach. Es ist nicht so, dass dieser Lauf mit ein paar Tagen abgetan ist. Für viele der Helfer schon, nicht aber für den harten Kern der Veranstaltung. Vor allem steht ein Name für dieses Ereignis in Altenschönbach: Bernd Dornberger. Über das ganze Jahr ist er unterwegs zu befreundeten Vereinen. Er nimmt an deren Läufen teil, oftmals mit einer ganzen Gruppe, um auch wieder für die heimische Laufveranstaltung Athleten zu gewinnen. Auch in diesem Jahr hat man in Altenschönbach die Schallmauer von 200 Startern durchbrochen: 237 waren es am Samstag. Für alles ist gesorgt: Duschmöglichkeiten im Sportheim, physiotherapeutische Behandlung am Schlossplatz sowie Getränke im Zielbereich für die mehr oder weniger ausgepumpten Läuferinnen und Läufer. Der familiäre Rahmen spricht viele an.

 

Bestes Laufwetter, nicht zu warm und ohne Dauerregen, hatten die Teilnehmer bei der 21. Auflage dieses Rennens in der 390-Einwohner-Gemeinde. „Der Bernd hat wieder einen Toplauf organisiert, zum Laufen ideal, bei einer bestens präparierten Strecke.“ So begeistert klang etwa Tobias Reßmann von den „Zabelstein Runners“ über die Veranstaltung im Prichsenstadter Ortsteil Altenschönbach. Dieses Resümee zog der engagierte Läufer unmittelbar nach dem Zieleinlauf.

In Markus Unsleber vom TV/DJK Hammelburg hatte die Veranstaltung auch einen Teilnehmer, der sich schon mehrmals für den Triathlon auf Hawaii qualifiziert hat. Ein längerer Aufenthalt war ihm in Altenschönbach nicht vergönnt, er musste nach seinem Rennen sofort wieder weiter. Athleten haben nun mal ein straffes Programm. Um so mehr freute sich Bernd Dornberger über Unslebers Teilnahme. Eine weitere prominente (Ultra-)Läuferin war Marika Heinlein aus dem Nachbarort Geesdorf.

Den Hauptlauf über 8,7 Kilometer entschied Jürgen Wittmann (LAC Quelle Fürth) in 31:12 Minuten mit zwei Sekunden Vorsprung für sich. Ihm folgten Philipp Zabel (Reitclub am Schwanberg, 31:14), Markus Unsleber (TV-DJK Hammelburg, 32:09), Michael Wetteskind (DJK Schweinfurt, 33:14) und Cayne Krapf (Laufgruppe Mainschleife, 33:36). Bei den Damen lag Lokalmatadorin Amelie Dornberger (37:16) vorne. Auf den Plätzen folgten Kerstin Lutz (Burghaslach, 39:45) und Gabi Bastian (DJK SC Vorra, 41:38).

Den Hobbylauf gewann Ulrich Schmalz (TV Königshofen, 15:11), vor Simon Puchert (TV Großlangheim, 15:53), Johannes Mahr (Laufwerk Würzburg, 16:04) und Alexander Hoppert, TV Großlangheim, 17:26).

Beim Kinderlauf stand ein Brüderpaar auf dem Siegertreppchen: Lukas (1./4:04 Minuten)) und Felix Schöpfel (3./4:17). Zwischen den beiden lag der heimische Sebastian Reitwiesner (2./4:09). Auf den weiteren Plätzen landeten Johannes Weickert (4:20) und Paul Weickert (4:22, beide SpVgg Laub). Bei den Mädchen gewann Marie Segritz (4:33, Markt Einersheim) vor Marlene Mutz (4:34, Prühl) und Aylin Kerscher (4:39, Altenschönbach).

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